
ManagementLevel
Mitarbeiter – Management
An wen richtet sich das ManagementLevel?
Das ManagementLevel richtet sich an zwei Zielgruppen: das Management und Mitarbeiter in Extremsituationen.
Die Führungskräfte sind ein wichtiger Multiplikator in jedem Unternehmen und können die Gesundheit ihrer Mitarbeiter sowie das Klima in ihrer Abteilung durch ihren Führungsstil erheblich beeinflussen. Diese wichtige Zielgruppe sollte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement besondere Berücksichtigung finden.

Fallen Ihre wichtigsten Mitarbeiter einmal gesundheitsbedingt aus, kann dies außerdem zu erheblichen Einbußen führen. Dafür bieten wir Ihren Mitarbeitern in gesundheitlichen Extremsituationen passgenau die Unterstützung, die sie benötigen, damit sie sich wieder voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können.
Wie unterstützen wir Ihre Mitarbeiter?
In bedarfsorientierten Coachings werden die Führungskräfte zu gesundheitsrelevanten Fragestellungen informiert und sensibilisiert. Flankiert wird dies durch eine Managementhotline, die individuelle Unterstützung in konkreten Führungs- oder Problemsituationen bietet.
Dieses Angebot kann weiterhin ergänzt werden um ein intensives Case-Management für Mitarbeiter in gesundheitlichen Extremsituationen.
Krankheitsbedingte Fehlzeiten und Produktivitätseinbußen
(Absentismus und Präsentismus) kosten die Unternehmen jährlich etwa 3.591 € pro Mitarbeiter. (Quelle: Booz & Company 2011)
27,16 Arbeitstage
gehen in den Betrieben durchschnittlich pro Jahr und Mitarbeiter infolge von Absentismus und Präsentismus verloren. (Quelle: Iverson, D. et al. 2010)
Jeder in die Mitarbeitergesundheit investierte € spart nach aktuellen Studien in etwa zwischen 2,5 und 4,85 € (bzw. $). (Quelle: iga-Report 16 2008).
Die Produktivitätssteigerung durch eine Verbesserung der weichen Faktoren, wie die Verringerung von Präsentismus, eine geringere Fluktuation oder ein besseres Betriebsklima übersteigt den ökonomischen Effekt einer Fehlzeitenreduktion bei weitem.
Präsentismus ist weit verbreitet - 71,2% der Befragten geben an, im vergangenen Jahr krank zur Arbeit gegangen zu sein. (Quelle: Schmidt, Schröder 2010)