
BGM zahlt sich aus
Betriebliches Gesundheitsmanagement setzt an der wichtigsten Ressource eines Unternehmens an: seinen Mitarbeitern. Leiden diese unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder sind abgelenkt durch schwere persönliche Probleme, wirkt sich dies negativ auf die Produktivität und Flexibilität des Unternehmens aus. Mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement können die dadurch entstehenden Kosten reduziert und gleichzeitig das Wohl-
befinden der Mitarbeiter gefördert werden.
Aufgrund seiner vielfältigen Wirkungszusammenhänge schafft das Betriebliche Gesundheitsmanagement eine Win-Win-Situation. Es profitieren sowohl der Betrieb als auch die Beschäftigten und letztendlich auch die Kunden:
- Reduktion von Absentismus und Präsentismus
- Steigerung der Motivation, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter
- Förderung der körperlichen und psychischen Mitarbeitergesundheit
- Verbesserung von Zufriedenheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter
- Optimierung von Produktivität und Qualität
- Erhöhung der Unternehmensattraktivität für Bewerber und Mitarbeiter
- Verbesserung des Unternehmensimages in der Öffentlichkeit
- Entlastung der Führungskräfte und Verbesserung des Betriebsklimas
Krankheitsbedingte Fehlzeiten und Produktivitätseinbußen
(Absentismus und Präsentismus) kosten die Unternehmen jährlich etwa 3.591 € pro Mitarbeiter. (Quelle: Booz & Company 2011)
27,16 Arbeitstage
gehen in den Betrieben durchschnittlich pro Jahr und Mitarbeiter infolge von Absentismus und Präsentismus verloren. (Quelle: Iverson, D. et al. 2010)
Jeder in die Mitarbeitergesundheit investierte € spart nach aktuellen Studien in etwa zwischen 2,5 und 4,85 € (bzw. $). (Quelle: iga-Report 16 2008).
Die Produktivitätssteigerung durch eine Verbesserung der weichen Faktoren, wie die Verringerung von Präsentismus, eine geringere Fluktuation oder ein besseres Betriebsklima übersteigt den ökonomischen Effekt einer Fehlzeitenreduktion bei weitem.
Präsentismus ist weit verbreitet - 71,2% der Befragten geben an, im vergangenen Jahr krank zur Arbeit gegangen zu sein. (Quelle: Schmidt, Schröder 2010)
