
Mitarbeiterberatung mit dem Fokus auf Gesundheit
Die Basis unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements bilden die in den USA bereits weit verbreiteten Employee Assistance Programme (EAP). Diesen Ansatz haben wir weiterentwickelt und mit Blick auf die Gesundheit spezifiziert.
Unsere BGM-Gesundheitspyramide bietet ein dreistufiges Unterstützungssystem für Ihre Mitarbeiter mit dem Fokus auf ihre Gesundheit. Damit gewährleisten wir, dass jeder Mitarbeiter die Beratungsintensität erhält, die er in seiner konkreten Situation benötigt. Drei verschiedene Coachingstufen ermöglichen ein individuelles Coaching, das bedarfsgerecht auf den Belastungsgrad und Gesundheitszustand der Mitarbeiter zugeschnitten wird.
In unserem Beratungsfokus steht stets die körperliche und psychische Gesundheit der Mitarbeiter. Damit setzt unsere Beratung an der wesentlichsten Ursache des Produktivitäts-verlustes in Unternehmen an: dem Absentismus und Präsentismus. Dies bietet einen optimalen Hebeleffekt, um ein gutes ökonomisches Kosten-Nutzen-Verhältnis zu erzielen.
Mit unserem Betrieblichen Gesundheitsmanagement für Betriebe und ihre Mitarbeiter wird das Thema Mitarbeitergesundheit jenseits der bisher verbreiteten „Wellness-Prävention“ angegangen.
Ziel ist es nicht, ein Wohlfühlprogramm anzubieten, das zwar kurzfristig die Zufriedenheit der Mitarbeiter punktuell erhöht, den Gesundheitszustand aber nur minimal beeinflusst. Vielmehr wird in ernsthafter Weise auf die konkrete Belastungssituation des Mitarbeiters eingewirkt. Er wird dabei unterstützt, seine Gesundheit nachhaltig aktiv selbst zu managen und mit Stress auslösenden Faktoren besser umzugehen. Dabei ist wichtig, dass die Beratung nicht den Arzt oder Betriebsarzt ersetzt, sondern als add-on zu verstehen ist.
Krankheitsbedingte Fehlzeiten und Produktivitätseinbußen
(Absentismus und Präsentismus) kosten die Unternehmen jährlich etwa 3.591 € pro Mitarbeiter. (Quelle: Booz & Company 2011)
27,16 Arbeitstage
gehen in den Betrieben durchschnittlich pro Jahr und Mitarbeiter infolge von Absentismus und Präsentismus verloren. (Quelle: Iverson, D. et al. 2010)
Jeder in die Mitarbeitergesundheit investierte € spart nach aktuellen Studien in etwa zwischen 2,5 und 4,85 € (bzw. $). (Quelle: iga-Report 16 2008).
Die Produktivitätssteigerung durch eine Verbesserung der weichen Faktoren, wie die Verringerung von Präsentismus, eine geringere Fluktuation oder ein besseres Betriebsklima übersteigt den ökonomischen Effekt einer Fehlzeitenreduktion bei weitem.
Präsentismus ist weit verbreitet - 71,2% der Befragten geben an, im vergangenen Jahr krank zur Arbeit gegangen zu sein. (Quelle: Schmidt, Schröder 2010)
